Johannes Dietl-Zeiner

Das kastrierte Evangelium
(Buchtitel Erstauflage 1996: Das kastrierte Evangelium.
Die falsch übersetzte Bibel und die Wiederentdeckung der Lust)

Die falschen Übersetzungen und die Wiederentdeckung
der Frohbotschaft Jesu Christi

Eine neue Sichtweise der Lehre der Urkirche

 

Die Zahl der Kirchenaustritte wächst. Suchende Menschen fallen dubiosen Ersatzreligionen und machtbesessenen Gurus in die Hände. Fanatischer Fundamentalismus breitet sich aus. Die institutionellen Probleme wachsen.

Jedoch darf die Ursache für den Ruf nach Reform nicht einfach beim "ungehorsamen Kirchenvolk" gesucht werden. Um das Christentum aus dieser zutiefst beunruhigenden Situation befreien zu helfen, stelle ich die Kirchen vor die größte Herausforderung seit vielen Jahrhunderten: Ich rufe zur "Korrektur" der Bibel in den vier Evangelien auf! Meine These lautet:

Jesus redete nicht unklare und verwirrende Dinge, wie uns herkömmliche Bibelübersetzungen glauben machen wollen! Seine gesamten Worte in den vier Evangelien wollen die Menschen zu allen Zeiten in ihrer Alltagssituation ansprechen und sind daher weit weg von Realitätsferne.

Seine Worte in der griechischen Urfassung möchten uns in der Tiefe unseres Herzens froh machen!

Was seit 1600 Jahren falsch, weil verwirrend und unlogisch übersetzt wurde, müsste heute ohne Zögern von der Bibelwissenschaft der christlichen Kirchen weltweit korrigiert werden, um die Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit dieser alten Texte wiederherzustellen, aber auch um die repressive "Bibel-Moral" zu beenden, die so lange schon weite Kreise in der Weltgesellschaft gezogen hat.

Ich lege als freier und interkonfessioneller Bibelwissenschaftler Beweise vor, dass nach textkritischer Analyse bestimmte Bibelstellen ( die in ihrer herkömmlichen Übersetzung bis jetzt zwar für die Erhaltung bestimmter, jedoch veränderbarer Elemente des gegenwärtigen Kirchen-Systems (Zölibat, Verweigerung der Ordination und Weihe von Frau zu Priesterinnen, ... ) als Stütze gebraucht werden ) auch - anders, als in bisheriger Weise und dennoch grammatikalisch- philologisch korrekt übersetzt werden können.

Hat der Urtext von seinem Sinn und Verständnis her anders gelautet als wir ihn von unserer Kindheit her kennen?

Ja, Jesu Worte sagen ganz etwas anderes aus!

Ich bringe eine große Anzahl von Textstellen, beschreibe sie in ihrem Textzusammenhang und stelle bekannte herkömmliche Übersetzungen ( Vulgata, Einheitsübersetzung, die neue Luther-Bibel, King-James-Version, u.a. ) meiner Fassung gegenüber.

Mit diesen Ergebnissen meiner Forschung zeige ich auch Tendenzen in diesen herkömmlichen Übersetzungen auf, die offensichtlich dem gegenwärtigen, jedoch veränderbaren Kirchen- System (vor allem der römisch-katholischen Kirche) ein Fundament bereiten, aber dennoch nicht dem Geist Jesu in der Urkirche entsprechen:

  • Ehe- und Partnerschaftsfeindlichkeit
  • Sexual-und Leibfeindlichkeit
  • Frauenfeindlichkeit
  • Unterdrückung und Bevormundung
  • autoritäre und hierachiesüchtige Denkstrukturen
  • Reichtumsfeindlichkeit
  • Furcht vor Gott

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Erste Auflage:
"Johannes Dietl-Zeiner, Das kastrierte Evangelium"
(Ariston-Verlag 1996)

Zweite erweitere aktualisierte Auflage:

Johannes Dietl-Zeiner:

Das kastrierte Evangelium.
Die falschen Übersetzungen und die Wiederentdeckung der
Frobotschaft Jesu

(CreateSpace 2014)

 

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Institut für Bibel Kunst THeologie
Silvia u. Mag.theol. Johannes u. Dietl-Zeiner
Adresse: Postwegsiedlung 25/1, A-5202 Neumarkt - Österreich/Austria-Europe.
Tel. ++43 (0) 680-40-13-226 E-Mail: johannes.dietlzeiner@gmx.at / silvia.dietlzeiner@gmx.at.at.at

 

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update: 11-8-2017